Reise blog von Travellerspoint

Schweren Herzens .....Goodby Laos

ich komm wieder!!

Letzte Meldung aus Laos,

bevors abgeht nach Bangkog der letzten Huerde bevor ich wieder einen Fuss auf deutschen Boden setzte und nen schoenes Weizen den Gaumen runterlaeuft. Vor 3 Stunden bin ich nach 12 Stunden Hardcorebusfahrt wieder in Vientiane. Morgen gehts ab nach Bangkog. Der Flug ghet um 12:45 und per Bus aus der Stadt raus zum Flughafen braucht 3 bis 4 Stunden keine Ahnung wie ich das hinbekommen soll aber wird scho. Wie gehoert hab gabs auch wieder 2 Anschlaege in Bangkog grad 2 Wochen her, die Jungs ollen ja die Fuesse ruhig halten wenn ich da bin. Die ganze Reise Gschichte endet wie sie aufgehoert hat oder besser mit der selben Begleitung. Wollte grad nach nem Ankunftsbier die 50 Meter zm Guesthouse wo wir am Anfang waren schlendern als chris wieder vor mir steht....unglaublich aber war...er kam auch heut an und wollte ins selbe Guesthouse wieder einchekcen wie ich. In diesem sinne bestreiten wir die Overnightzuggeschichte wieder zusammen. Das gute ist er kennt die Backpackerstrasse Kosanroad Bangkog und kann mir wenigstens mal die Abfahrtstelle zeigen wo es los geht. In diesem Sinne eine abschliessendes Niok (Prost) und Pho Pen Yang (Auf wiedersehen) aus Laos...Man sieht hoert sich wieder in Good Old Germany.

Eingestellt von arni 08.08.2010 22:46 Kommentare (0)

Mahut Andreas

mal schoen rein ins Touristenprogramm

sunny 33 °C

So heut mal nur kurz und knackig hab dicken Hunger und mein Magen Lechz nach meiner Lieblingssuppentante vorm Koenigspalast (man kennt sich beim Namen) und dann ab auf n Nachmarkt schoen fest Nahrung nachschieben. Habs mir auch b\verdient nachdem heutigen Tag, mit Essen haben sie uns ein bisserl knapp gehalten bei dem Touriprogramm. Hab mir einen Tag mit Elfanten und Elefantenhuetern rausgesucht. Nach ner knappen Stunde fahrt sind wir im Elefantendorf angekommen. Ich war der einzige Depp der zum Startpunkt latschen musste die anderen wurde alle aus ihren Upperclasshotels abgeholt. Die letzten 2 aus einem wo wir erstmal ne SChranke passieren mussten, der Guide hat mir spaeter verklickert das die Zimmer bei 50 Oecken anfangen und bei 100 aufwaerts aufhoeren. Aber fragen ob die Massage im Roten Kreuz gut ist wo ich war, im Hotel koennte sie zu teuer sein....versteh das einer.
Egal... das Elefantendorf ist so ne Art Alterheim fuer Arbeitselefanten da Elefantenarbeit (Logging) weitgehend verboten ist (entgegen Kinderarbeit...wat Ironie). Neben 1600 Wildelefanten die es noch gibt, nachdem die Amis gebombt haben war da nicht mehr viel uebrig vom Land der Millionen Elefanten, sind jetzt ueber 2500 Arbeitselefanten ueberfluessig. Entweder sie gehen jaemerlich zugrunde wegen wegen Unterernaehrung (250 kg Nahrung 200 Liter wasser) wenn sie in die freie Wildbahn abgeschoben werden, keine Herde nimmt die domestizierten wieder auf. Oder sie werden einfach umgelegt. So viel zum Hintergrund. Programm war in der ersten halben Stunde Grundkommandos erlernen um das Riesenvieh zu steuern :

sai (links)
khai (rechts)
pie (vorwaerts)
Song (rueckwaerts) usw. (hab sie eh nich alle behalten

Dann wurde ne Runde auf dem Hof gedreht, ich hinten drauf der Mahut neben herlaufend. Danch gings anderthalb Stunden durch die Pampa jeweils 2 Leute im Korb der Mahut vorne am Lenker (hinter dem Kopf) fuer den Anfang. Dann wurde gewechselt und wir mussten steuern und der Mahut hat sich locker gemacht im Korb. Mein Kollege wolte per du nicht steuern meinte is scho gut er fuehlt sich wohl hinten. Der MAhut sichtlich entspannt im Korb hatte auch keinen Bock (Tschao Mahut Tschao Mahut...du bist der Mahut) So hab ich die komplette Zeit vorne gehangen. Ansich hats Spass gemacht (die reagieren recht gut ... schon millionen mal ne Touri auf dem Ruecken gehabt) nur mit kurzer Hose hat man schnell keine Haut mehr an den Unterbeinen da die Kopfhaut wie ne Stahlbuerste ist und anstrengend ists allemal da oben zu bleiben (schoenen Muskelkater habich jetzt). Danch gabs hapi happi und dann gings ab in den Fluss mit den Viechern Elefantendusche und abschruppen. War nen Gaudi wenn man mal von den Riesenscheisshaufen die sie im Wasser stehen lassen haben absieht. Zum Abschluss gabs nochmal nen Wasserfall, geil das 2. Bad in 4 Wochen.....Spitze.

So gestern war ich den halben Tag in der Krautersaune beim Roten Kreuz, der Guide heute meine ist ne Traditionssaune fuer die Laoten hier....am Abend wars auch so das Ding war Rappelvoll. Bei 2 mal 1,5 meter Saunaraum und fast 15 Maennern am Abend ne volle Angelegenheit. Nicht zu vergleichen mit der Wohlfuehlweicheisaune mit Aromadueften. In dem kleinen Raum wurden ordentlich dicke deftige daempfe aingesprueht. Die Laoten springen da mal fuer 5 minuten rein 10 Minuten raus und das immer im Wechsel wie dann so gelernt habe. So hier nen paar Elefantenbilder und dann gehts ab zum Essen fassen :

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So in diesem Sinne .... Essen

Eingestellt von arni 06.08.2010 04:28 Archiviert in Laos Tagged blogsherpa Kommentare (0)

Abschiede

Endstation Luang Prabang

sunny 33 °C

Heut morgen wird mal wieder dick aufgetragen, steht eh nix dickes auf dem Plan. Hab ich doch tatsaechlichein Lokal mit Bombay Sapphire auf getan, man glaubts nicht. Ist zwar erst halb 10 aber Bombay Sapphire, das ist wie nen Wink mit dem Zaunfall oder wie ein leises Wispern im Hintergrund "Komm Junge, in aller fruehe (7 uhr!), 2 Stunden morgen Markt, du hast mich verdient!". So sitz ich nun hier mit nem eisgekuehlten GinTonic und lass diese Zeilen runter laufen. Musste allerdings selbst handanlegen. Die Presentation war nicht so gut wie bei meinem letzten GinTonic hier in Lao, Wasserglas halb voll mit Gin (zuviel ungeniessbar in dem kleinen Ding) und daneben eine Buechse GinTonic. Fuer ein Local dieser gehobenen Klasse eine schlechte Reputation. Also mal net gefragt ob ich ihnen mal zeigen soll wie des geht und schwups war ich hinterm Tresen schoenes Glas ausgesucht, Eiswuerfel rein, Gin drauf und aus entsprechender Entfernung den Gin einlaufen lassen. Das mit dem Gemuese wird normal erwartet nur nicht von mir, gabs noch als kleine Anmerkung. Zack fertig war das galante Getraenk. Das Beer Lao geht mir eh langsam auf die Nerven. Elendes magenblaehendes Blubberlager das mir jedesmal im Magen liegt, nach 3 Wochen kann man das scho mal sagen. Morgenmarkt war ganz witzig, war leider eine Stunde zu spaet fuer die echten delikatessen (Schlangen, Bambusratten , Krabbeltierchen und der ganze kram) die dort feil geboten werden zu spaet. Guesthousechef meint dann muss ich schon direkt 6 da sein (das ist zuviel verlangt). So gabs halt nen haufen frischfisch und frischfleisch wenn man das so nennen kann, Kuehlkette. Und meinen persoenlich groessten Live gesehen Fisch gabs auch. Nen ordentlicher Koloss von Wels. Hier ein paar Eindruecke:

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Bin ich also wieder seit 2 Naechten zurueck in Luang Prabang. Die Bootsfahrt war den Nam Ou runter war wie erwartet Spitze. 7h entspannung pur gegenueber dem Fucking Bus. Haette nich gedacht wie breit der Fluss wird zum Schluss. Wo hoch im Norden nur die kleinen Boetchen schippern koennen,tuckern ab der 2. Haelfte schwer mit holzbeladen und tief im Wasser haengend schon groessere Lastkaehne rum. Hier ein paar Bildersche:

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Kleines kuriosum wo ich leider kein Bild habe waren die selbstgebastelten Wasserkraftwerke der Doerfer aus Bambus. ein Wasserrad und ein Generator auf einer Boje und das ganze mit langer Strippe ans Ufer uebertragen.
Gestern hiess das mal wieder Abschied nehmen. Nach einem Gammeltag sind Vivianne und Francesca mit dem Nachtbus ab nach Vientiane. Schade drum war ne gute Zeit und 8 Tage ist fast ne Ewigkeit im Travellergeschaefft. Wo wir schon bei abschieden sind kann ich mich auch von meinem Handyladegeraet verabschieden der in Vivianes Tasche war und sie vergessen haben mir zugeben. Na ja vielleicht find ich ersatz, man weiss nie Billigfabrik china ist um die Ecke.
der 3. Kuriose Abschied ist ein doppelter. Ich konnt mich nochmal von Chris den ich in VangVieng hinter mir gelassen habe mit den anderen. Er lief uns ueber den Weg als ich gerade mit den Maedels gestern bei BierLao und Khao Phan locker gemacht haben.Khao Phan sind getrocknete dann frietierte und mit Sesam bestreuselte Flussalgen...geiles Zeug wie Chips nur gesuender nehm ich mal an. Den Chris hats hart erwischt er ist ueber ne Woche in VangVieng haengengeblieben weil ihn ne Bronchitis erwischt hat, haette wohl nicht nochmal tuben gehen sollen wat. Der gute ist allerdigs gestern abend auch gleich weiter, also Good Buy zum zweiten.

Fuer ich wird Luang Prabang die wohl letzte Staion bevor ich dann ueber Vientiane die Heimreise antrete. Es lohnt leider nicht noch gross nach Norwest und Nordostlaos zu Tingeln. Da verliere ich bei den langen fahrten komplette 3 bis 4 Tage nur fuer Busreise, entspannt wie ich bin ist das zu viel Stress. Ausserdem hats mir das kleine Staedtchen hier angetan. Die letzten 5 Tage fuell ich mit den Sachen hier auf. Heut gehts erstmal in die laotische Kraeutersauna und danach gibs ne ordentliche durchknetung bei ner Laomassage. Morgen mal schaun vielleicht doch mal 1 Tag Ecotourism, ist halt organisiertes Programm fuer Touris wie Homestays Dschungeltrekking kajaken whatever. Die Richtig guten Sachen sind allerdings ordentlich teuer, na mal schaun. So zum Abschluss noch ein paar Bilder vom Nachtessensmarkt am Ankunftstag als es wie aus Eimern geschuettet hat. Der Fisch den ich mir da gegoennt habe hat 2,50 Euro gekostet, hab ihn nicht geschafft aber geil geschmaeckt hatt er der gute. Auch schoen wie die Tische gesaeubert werden, da werden einfach Hunde angestellt dafuer ;-)

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Eingestellt von arni 04.08.2010 09:00 Archiviert in Laos Tagged blogsherpa Kommentare (0)

Budget accommodation in Laos

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Hey Indian

Ruft der Lao zum indischen Guesthouserunner

overcast 26 °C

Musst ich mich doch fast kaputtlachen wie er das rausgehauen hat. So ich nochmal zum 2. heute sitzen grad in Nong Kiao bei nem Inder?, kein Kommentar die Maedels wollten das probieren Currys waren gut wo ich mal gekostet habe Laolecker ware mir aber lieber gewesen nen schoenes OrLam (Eintopf) zum Beispiel. Brauchte eh nix zu Essen und auch kein LaoLao. Nach 2 Stunde n Buch lesen und Notizbuch schreiben bin ich vorhin durch Nong Kiao geschlednert und hab nebenbei mit den Jonglierbaellen rumgespielt. Auf dem Rueckweg hat mich dann doch son alter Laotam Arm gepackt und auf seine freundlich Art auf einen Stuhl gezwungen mitten rein in eine Gruppe von Lao. Der gute ist mir vorher schon beim Hinweg durch seine Lautstarke Art aufgefallen mit der er die ganze Gruppe unterhalten hat. Erfreut ueber sein Einladung hab ich ihm seinen stuhl gelassen und zu seinen Fuessen Platz genommenwie alle anderen. und musste direkt starten mit Mekongwhysky auf Laoart trinken. Schlagartig war mir auch sein Ausgelassenheit klar, er war nicht rabenvoll aber gut angeschlagen die Augen sprachen Baende. Nen vernuenftiges Gespraech war aufgrund der Sprachbarrieren unmoeglich. War auch nicht weiter wild, meine paar Brocken Laotisch und jonglieren reichte um die ganze Mannschaft zu unterhaltenund hat mir in einer knapp Stunde 8 Mekongwhyskys aus der Magnumflasche (leider kein Bild) eingebracht ( Die letzten nur noch unter Protest....haben ganz schoen angeschlagen). Ziemlich wacklig auf den Beinen, es war fast 7 und seit dem Fruehstueck hatte ich nix mehr, hat er mich dann in sein Haus eingeladen um eine vorzuegliche Suppe mit bambushoots und dazugereichten gebratenen Fisch und Ei zu mir zu nehmen. Gute geschichte so abgebrannt wie ich bin. Er hatt nich gegessen, nur weiter getrunken. Ein paar weitere Lao und insgesamt fast 3 Stunden spaeter trudelte ich dann beim Inder. Nicht viel Konversation oder viel Konversation ohne kommuniziert zu haben dafuer aber viel Spass fuer alle anwesenden. Das einzige was ich mitnahm war das sein aeltester in Ostdeutschland studiert hat und jetzt in Vientiane arbeitet. Er war mal Pilot, wohl einer von den HMong die ueber die CIA ausgebildet wurden um gegen die Komis zu kaempfen (HMong waren auf beiden Seiten! ). So jetzt aber Schluss fuer heute hier mein LaoLaoKollege (mehr hab ich nich , offentsichtlich die Kamera draufhallen is nich so dolle):

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Frueh hin durchs dorf:

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Und spaet gings zurueck:

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Eingestellt von arni 01.08.2010 19:02 Archiviert in Laos Tagged blogsherpa Kommentare (0)

Noughts and Crosses (Nachtrag aus dem Notizbuch)

Malorie Blackman

sunny 26 °C

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Der Zufall ist schon ein irres Kind, wie der Titel des Blogs so heisst das Buch das ich grad beendet hab. Willelos des Ding, reiht sich direkt in meine persoenlichen Klassiker ein die ich mit meinen 30 (schicke Zahl hoert sich jut an) Jahren gelesen hab. Mehr gibts nich zu sagen. Was soll das Gefasel mit dem Zufall. Nachdem Tiziano Terzanis "Fliegen ohne Fluegel" zu Ende hatte musste auf die SChnelle ein neues her. Kurz vor 10 (Ladenschluss im Buchladen) ab in den Bookshop wo man seinen ausgelesenen eintauschen kann gegen money. 5 min is nich viel Zeit um alle Buchruecken der deutschen Buecher zu studieren. Also Flux alle deutschen rausgezogen, Augen zu und den Buchruecken langfahren und den Zufall spielen lassen....Zack "Tony Curtis" - die Autobiographie.... Grap das letzte was ich wollte...egal Zeit laeuft eingepackt und ab gings inden Abend. Nix verkehrt gemacht, wer haetts gedacht Spitzenwahl. Facettenreicher Typ mit ordentlich Hoehen und tiefen der Mann und gibt wunderbare Einblicke in die Hollywoodmaschinerie. Anerkannter Maler und Timeboxcreater isser au noch, wusst ich nicht. NYs Museum of Modern Art hat ihm schon mehrmals ausstellungen gewidmet. Also ran an den Papierspeck und lesen, lohnt sich.Wie die Jungfrau zum Kinde kam ich dann auch zu "Noughts and Crosses". Den Curtis am Abend vor der Abfahrt gen Norden zu Ende gelesen, das is mir dann fruehs eingefallen als der TukTukdriver zum Bus schon da war. Fuer 30000kip handelseinig geworden mit dem Guesthousechef konnte ich mir eins der Hinterlassenschaften voriger Traveller greifen. TukTukdriver draengelt, also diesmal rein nach Cover entschieden und raus kam eins der herausragendsten meiner Buchkarriere. Der erste Schock war gross, war in Englisch. Erstaunlicherweise keine Problem (ich trau meinem Englisch bis heut keinem meter ueber den Weg), dickes Schulterklopfen ging runter wie Oel.
Nun heissts irgendwie im einzigen Lokal hier wo es Buecher gibt irgendwie einzutauschen um 10 maximal 11e ist hier soziales Ende, nicht die hinterletzte Spelunke ist zu finden fuer nen Herrengedeck ala Lao (1 LaoLao + 1 Bier). Nur ich ein Buch oder meine ueberaus smarte Begleitung in Form von Viviane (Irland) und Francesca (Bermudas...krass die fahren weg wo wir Urlaub machen wollen).
Wo ist hier ueberhaupt?
Hab die Zeitrelation ein bisserl verloren, aber vor 5 6 (7?) Tagen hab ich Luang Prabang den Ruecken gekehrt um mich entlang dem Nam Ou (Bus) auf in den entlegenen Norden zu machen, nach Nong Kiao und Muang Ngoi Khauo. Eigentlich war das Boot geplant aber flussaufwaerts bekommt man selkten oder keine Boote seit die Strasse neu asphaltiert (naja...) wurde.Also blieb nur der Minibus bis Nong Kiao, dem ersteren von beiden. Unerfahrener Idiot (mein erster Minibus) hab ich mich auf die letzte Bank draengen lassen, schon gewundert warum alle so rumdrucksen und keine den Anfang mach. Bin ich also vorgeprescht und landete also auf letzten Bank genau hinter der Achse..... schlecht schlecht ein SChlagloch nachdem naechsten. Der fahrer ist geheizt wie ein wahnsinniger trotz der Schlagloecher und mehrfacher aufforderung doch wenigstens an die Federung des Wagens zu denken.

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Nix da die Stossdaempfer wurden bis ans Maximum (metallenen Klaenge beim Einschlag vom rechten hinteren..nice) ausgereizt. Die mehrfachen Stoesse mit Kopf gegen das deckendach (meine Groesse kam auch noch dazu) waren ja noch zu ertragen aber mein Ruecken hat da den letzten Schliff bekommen. Seitdem Rueckenschmerzen vom feinsten direkt nachdem aufstehen. Auch der Grund meines verfruehten aufwachens...7 uhr gehen die Augen auf und man fragt sich warum.....die antwort folgt auf dem Fusse als Rueck(en)meldung. Depp der ich bin hab ich die Tetrazepham (mangels rezept...verschludert) daheim gelassen da sie hier gern mal an der Grenze den kram sehen wollen fuer mitgebrachte medikamente (ich sag nur yabba.......). Egal ein paar Bewegungen am fruehen morgen die lokale medication und dann ists tagsueber ganz yut.....ick kenns ja nu au schon zur genuege. So wo waren wir, ah ja beim mnibus Wahnsinn vollgepackt mit ignoranten Franzosen die nur french labern und nicht den leisesten Versuch unternehmen ins englische (der gute TOn nach Travellererknicke) zu wechseln. Die einzigen Englischsprecher sassen dummerweise im Font , Viviane und Francesca ..... lange Fahrt die mich so zermuerbt hat das ich erstmal in Nong Kiao fuer ein 2 Naechte bleiben wollte. Hab mich dann aber mit den beiden zusammengetan um dann direkt ein Boot den Nam Ou rauf (Ab hier gabs keine Strassen mehr gen norden!). Ist einfacher da Boote nur fahren bei genuegend Insassen...hab ich halt die Chance beim Schopfe gepackt.
Auf gings 1 traumhafte Stunde den Nam Ou rauf geil (Fotos bringen nur halb ...kamera und unfahiger Mensch dahinter):

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ANkommen tut man in einem Doerfchen (Muang Ngoi Khuao) mit geschaetzten 100 Einwohnern. Perfekter Platz um die Beine baumeln zulassen. ERstmal die 4 Guesthousebesitzer im Ort links liegen lassen um ein Aklimatisierungsbier zu zischen. Goldene Regel...hat sich bewaehrt dann kann man in Ruhe schaun. Unsere Bambushuette die wir dann aufgetan hatten (neu gebaut 1monate alt) hatte zwar keine Warmwasser , strom nur von 18 bis 22 (wie im Rest des Dorfes) und war nur ueber einen TRampelpfad mit 2 Bambusbrueckchen zu erreichen (hat sich als hoellisch ohne licht mit ein paar LaoLao erwiesen!). Dafuer aber Haengematte auf dem Balkon und direkt am Fluss. Als kleinen Bonus gabs eine Tuer weiter Elena aus Frankfurt und Koeln-Julia gebuertig aus Rheinau bei Darmstadt, schau an schau an. So war ich dann die naechsten 5 Tage der Hahn im Korb im Fischerdorf. Viel gemacht haben wir nicht ausser rumlungern in der Haengematte essen essen und nochmal essen...alles lecker lecker lecker und dann den Tag mit LaoLao abschliessen. Die Maedels hab ich nur einmal hintermir gelassen um einem Trampelpfad durch den Dschungel zu folgen um zu einem HMongdorg zu gelangen. Nach 3 Stunden hab ich dann umgedreht (2 mehr waerns gewesen). Mir ging aber das Wasser aus, 3 Liter haben nicht gereicht, undglaublich wie Schwuel das im Busch ist. War halt zu langsam wie schon die ganze Reise (Norwest und Nordostlaos fallen aus .... Zeit reicht nich naechstes mal). 1Mal Tubing haben wir noch gemacht dort, ne ganz andere Nummer als mit den ganzen wahnsinnigen in VangVieng....Entspannung pur waere doch fast auf der Tube eingepennt...nur an ein Bierchen hab ich nicht gedacht. Der Lokal war mit nem Boot hinter uns.... haette ich locker 1 deponieren koennen:

Auf gehts Tubing:

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Meine Huette:

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Tubing dammit ihr mal sieht wie des aussieht:

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Hier war ich auf Wanderung als ich grad ausm Busch kam:

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Die deutschen Maedels haben sich dann einen Tag vor uns abgemacht Richtung Vietnam und seit gestern sind wir wir jetzt wieder in Nong Kiao fuer 2 Tage um auf ein Boot Richtung Luang Prabang zu warten. Ich geh hier au nich weg mit Bus. 7 Stunden den Nam Ou runter muss einfach sein, stand ganz weit oben auf der Wunschliste.Fuer morgen siehts ganz gut aus, muss auch klappen da ich ziemlich kanpp bei Kasse bin. Rechnet man Unterkunft und Bootticket ab bleiben mir 80000kip (8euro) von denen ich 20000 schon in 2 Bier umgesetzt habe um in Schreiblaune zukommen sozusagen als Inspiration. Wollte eigentlich noch mit nem Local fischen gehen aber dat Liebe geld..kacke....gint leider keine ATM und keine Bank hier. So das wars erstmal fuer jetzt von meiner Terrasse aus:

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Eingestellt von arni 01.08.2010 17:05 Archiviert in Laos Tagged blogsherpa Kommentare (0)

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